
Shiatsu ist eine vielfältige Berührungskunst, die Menschen hilft, in Fluss und in einem tiefen Sinne zu sich selbst zu kommen. Es basiert auf dem Verständnis der fernöstlichen Heilkunde, dass Verstimmungen, Erkrankungen, Erschöpfung oder Rastlosigkeit, Stagnationen der Lebensenergie KI zugrunde liegen, die in ihre Befreiung und in ein lebendiges Gleichgewicht finden wollen.
Die Lebensenergie KI reagiert sensibel auf bewusste körperliche sowie geistige Berührung.
Shiatsu ist eine Begegnung zwischen zwei Menschen in Respekt und Achtsamkeit. Es dient dem Freiwerden des KI, so dass der Unterstützung Suchende sich spürt und mehr und mehr werden kann, wer er ist.
Er wird gesehen nicht nur mit dem Auge, sondern auch mit Herz und Hand.
"Dein Ort ist
wo Augen dich ansehen …
Es gibt dich,
weil Augen dich wollen,
dich ansehen und sagen,
dass es dich gibt."
Hilde Domin
Im Frühlingsgarten kommen Menschen aus unterschiedlichsten Berufen und mit verschiedensten Vorerfahrungen zusammen.
Die Shiatsu Ausbildung im Frühlingsgarten holt die Teilnehmenden dort ab, wo sie sind.
Wissen wird vermittelt und mit eigenen Erfahrungen verknüpft. Das Herangehen ist künstlerisch, spielerisch und kreativ.
Die Ausbildung ist in einem Rhythmus aufgebaut, der das natürliche Hereinwachsen in die Inhalte lebendig unterstützt.
Lernprozesse und Selbstfindung gehen Hand in Hand. Zu werden, wer man ist, ist die Grundlage jedes Heilungsweges und genauso auch die Grundlage für die Kompetenz, andere auf ihrem Weg zu begleiten.
Die Ausbildung ermöglicht den Einstieg in einen erfüllenden Beruf, an dem man immer weiter wächst.
Der Unterrichtsstil im Frühlingsgarten entspricht einem persönlich begleiteten Entdeckungsweg und die Leiterin Alena Maria Schneider, unterrichtet in einem stetigen Dialog der Wertschätzung.
Das Lernen und Verstehen gedeiht im sorgfältigen Miteinander der Gruppe. Damit dies gut gelingt, ist die Teilnehmerzahl auf zehn Personen begrenzt.
"Sei wer du bist,
gib was du hast"
Rose Ausländer
Das Curriculum ist in rhythmischen Stufen aufgebaut, die vom konkret handwerklichen zum feinen und intuitiven Arbeiten mit KI führen.
Nach dem Einführungskursus mit einfachen Techniken und Grundlagen des Shiatsu findet sich die Gruppe und bleibt für die Grundausbildung zusammen.
Fachliche Inhalte sind das klassische Meridiansystem, die Lehre der 5 Wandlungsphasen, der Einsatz des Körpers in den vielfältigen Shiatsu-Techniken, die Bewusstheit in der Berührung und das Sehen und Verstehen eines anderen Menschen in seinen Zusammenhängen.
Der Kreis der Grundausbildung schließt sich mit einer angeleiteten Selbstüberprüfung der erlernten Inhalte und einer Shiastu-Behandlung vor der Gruppe, mit ausführlicher individueller Beleuchtung der erreichten Qualität.
Auf der gewonnenen Basis fällt die Entscheidung für die Aufbau-Ausbildung.
Diese mündet für diejenigen, die den Abschluss Shiatsu-Praktikerin GSD erwerben wollen, in die Vorbereitung zur Prüfung des Berufsverbandes GSD (Gesellschaft für Shiatsu in Deutschland).
"Alles wirkliche Leben ist Begegnung"
Martin Buber
Eine neue Gruppe beginnt im Januar 2010 > Unterrichtsplan für die Shiatsu-Grundausbildung
Information und Beratung bei Alena Maria Schneider unter 040 / 881 32 09
Lesen Sie auch: "Shiatsu als Weg" Artikel von Absolventinnen der Shiatsu-Ausbildungsgruppe 20032006
(erschienen im Shiatsu-Journal 47/06)
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